Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer

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Methoden des gehirn-gerechten Lehrens und Lernens nach Vera F. Birkenbihl

Wie können Lernprozesse so gestaltet werden, dass sie der natürlichen Arbeitsweise unseres Gehirns entsprechen? Die Sachbuchautorin und Expertin für Wissensmanagement Vera F. Birkenbihl hat ihr Lebenswerk genau dieser Frage gewidmet und dabei eine Reihe hilfreicher Techniken entwickelt. Erfahren Sie mehr über diese Methoden und erweitern Sie Ihr Repertoire an nützlichen Lehr- und Lernstrategien.

Modul 1: Grundlagen gehirn-gerechten Lernens
Modul 2: Assoziationstechniken
Modul 3: Visualisierungstechniken
Modul 4: Fragetechniken
Modul 5: Kreativitätstechniken
Modul 6: Wissens-Spiele

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Artikelnummer: 1 Kategorie:
Aktuelle Termine:
27.10.2018 Modul 1: Grundlagen gehirn-gerechten Lernens (Details)
17.11.2018 Modul 2: Assoziationstechniken (Details)
01.12.2018 Modul 3: Visualisierungstechniken (Details)
23.02.2019 Modul 4: Fragetechniken (Details)
16.03.2019 Modul 5: Kreativitätstechniken (Details)
06.04.2019 Modul 6: Wissens-Spiele (Details)

 

Modul 1: Grundlagen gehirn-gerechten Lehrens und Lernens nach Vera F. Birkenbihl

Im Mittelpunkt dieses Moduls stehen neben allgemeinen Informationen zu Lernen, Gedächtnis, Motivation und Lernstrategien die sog. Neuromechanismen nach Birkenbihl. Dies sind grundlegende kognitive Prozesse welche sich im Laufe der Evolution herausgebildet haben und das Lernen und Begreifen überhaupt erst ermöglichen. Ein wesentlicher Aspekt gehirn-gerechten Lernens ist die Unterstützung und das Training dieser meist unbewusst ablaufenden Mechanismen.

Inhalte:

  • Grundlagen des Lernens aus Sicht der Neurowissenschaften
  • Gedächtnissysteme und ihre Besonderheiten
  • Grundzüge der Birkenbihl-Strategie
  • Neuromechanismen nach Birkenbihl
  • Aktuelle Informationen aus Lern- und Gedächtnisforschung

 

Modul 2: Assoziationstechniken

Eine der reichhaltigsten Quellen für kreatives und erfolgreiches Lernen liegt nach Vera F. Birkenbihl im assoziativen Denken. Modul 2 ist daher vollständig diesem besonderen Neuromechanismus gewidmet und beinhaltet die Vermittlung einer Vielzahl von Beispielen, die zeigen sollen wie assoziatives Denken trainiert und für die gehirn-gerechte Gestaltung von Lernprozessen genutzt werden kann.

Inhalte:

  • Allgemeines zum Thema Assoziationen
  • verschiedene Assoziationstechniken und -spiele
  • ABC-Listen erstellen
  • Mit ABC-Listen arbeiten
  • Einsatzmöglichkeiten anhand praktischer Lernsituationen
  • Merktechniken und Eselsbrücken

 

Modul 3: Visualisierungstechniken

Es heißt das ca. 80 % aller Informationen aus der Umwelt über die Augen kommen. Der  visuelle Sinn ist daher für Lernprozesse von großer Bedeutung. Gelungene Visualisierungen erlauben ein deutlich schnelleres Erfassen von Informationen und unterstützen zudem das Gedächtnis. Visualisierungstechniken stehen daher im Mittelpunkt von Modul 3.

Inhalte:

  • Bedeutung des visuellen Sinns für Lernprozesse
  • Beispiele gelungener Visualisierungen
  • Visualisierungstechniken inklusive Training
  • Die Macht sprachlicher Bilder

 

Modul 4: Fragetechniken 

Wer fragt gewinnt. Dieser Grundsatz hilft nicht nur Geschäftsleuten beim richtigen Verhandeln, sondern spielt auch für das Vorankommen in Lernprozessen eine wesentliche Rolle. Wer ein Problem lösen möchte, muss vorher vor allem die richtige Frage gestellt haben. Danach geht alles oft viel besser. Doch wie helfen wir Menschen dabei die richtigen Fragen zu stellen? Darum geht es in Modul 4.

Inhalte:

  • Bedeutung guter Fragen für Lernprozesse
  • Fragearten und ihre Besonderheiten
  • Feedback des eigenen Lernens durch Fragen
  • Methoden, die den Neuromechanismus „Fragen“ wecken
  • Training verschiedener Fragetechniken

 

Modul 5: Kreativitätstechniken

Die moderne Welt wandelt sich schneller als jemals zuvor. Was heute noch als sicher gilt, ist oft in 10 Jahren schon wieder veraltet. Doch wie kann eine Gesellschaft kommende Generationen dann noch auf die Zukunft vorbereiten? Eine Schlüsselkompetenz, die es uns ermöglicht uns rasch an Veränderungen anzupassen ist die Fähigkeit kreativ zu denken. Doch was ist Kreativität eigentlich? Wie kann man kreatives Denken fördern und welche Techniken helfen uns beim Finden kreativer Lösungsansätze? Um diese Fragen geht es in Modul 5.

Inhalte:

  • Das Wesen der Kreativität
  • Beschreibung kreativer Prozesse
  • Günstige Rahmenbedingungen kreativen Denkens
  • Kreativitätstechniken inklusive Training

 

Modul 6: Wissens-Spiele 

Die höchste Form des Lernens stellte für Vera F. Birkenbihl das spielerische – oder wie sie es nannte das inzidentelle – Lernen dar. Hier passiert Lernen quasi im Nebenbei ohne dass wir uns dessen bewusst werden. Es ist freudvoll und nicht anstrengend. Besonders gut dafür geeignet sind die sogenannten Wissens-Quiz-Spiele (WQS), welche im Mittelpunkt dieses Moduls stehen. Sie wecken viele der natürlichen Mechanismen des Lernens. Doch wie erstellt man solche Spiele und was gibt es dabei zu beachten? Darum geht es im Modul 6.

Inhalte:

  • Allgemeine Erläuterungen zum WQS
  • Experiment WQS
  • Analyse von Beispielen
  • Training: Erstellen eigener WQS
  • Weitere Wissens-Spiele